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Wer schreiben kann, der kann auch zeichnen. Malen ist ein Handwerk, das man lernen kann.

 

Diese beiden Sätze sind ein gutes Motto, um Menschen jeden Alters zu ermutigen, ihre eigenen zeichnerischen Fähigkeiten zu suchen und angemessen zu entfalten.  Eine tolle Hilfe dazu ist das Büchlein „Skizzieren und Zeichnen von A bis Z“ von Axel von Criegern, Ravensburger Freizeit-Taschenbücher ISBN 3-473-42122-2.

Wer sich darauf einlässt, wird sein wahres <Strich-Wunder> erleben.

In den 1980er Jahren ließ ich mich durch eine Bekannte ermuntern, wieder mit dem Malen zu beginnen. Sie nahm mich in einen VHS-Kurs mit, der  die Bauernmalerei zum Thema hatte. Irgendwann genügte uns das alles nicht mehr.  Wir wollten etwas anderes.

Über das Malen von Schießscheiben und Heilpflanzen gingen wir deshalb  zur Trachtenmalerei und zum Malen von Hinterglasbildern über. Ich begann mich für das Kopieren von Buchmalereien aus der Manessischen Liederhandschrift zu interessieren. Die Handschrift hatte ich in Auszügen im Museum in Donaueschingen kennengelernt. Die folgende Seite berichtet mehr dazu.

Schließlich gipfelte unser aller Traum darin, irgendwann selbst Ikonen zu malen. Zum Glück blieb es nicht bei diesem Traum. Eines Tages saßen wir wirklich vor einem Brett und konnten die ersten Schritte wagen.

Der lange Weg vom Ikonenbrett bis zum fertigen Bild soll eine eigene Seite füllen. 

Freies Malen begann ich in den 1990er Jahren. Meine Werke sind in meiner Google-Galerie zu bewundern, ebenso die am PC erstellten Werke.Mit geeigneten Programmen ist das leicht möglich. Beidem habe ich eine Extra-Seite gewidmet.      

 

© Text und alle Bilder Heidemarie Opfinger